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drikkes

Keine Neueinwahlen

1 min read

Und zwar für die Leute, die dachten, sie könnten mit dem Thema etwas reißen. Sorry, aber Fortschritt passiert nun mal einfach und wird nicht verordnet.

Aber das sage ich ja schon etwas länger.

drikkes

Hipster Maja

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»In einem unrasierten Land, vor gar nicht allzu langer Zeit, war eine Biene bei Early Adoptern sehr bekannt, von der schrieben Blogs weit und breit.«

drikkes

Alles für die Einstreamquote

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Erst so.

Dann so.

Und nun?

drikkes

Playlist Nr. 3

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...ist gleichzeitig auch meine letzte Klobeschallung bei Düsseldorf.

Auf Wiederhören!

drikkes

Whoa.

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drikkes

June Mag

2 min read

Hab ich drüber in der GLAMOUR gelesen, also wirklich in – nicht auf glamour.de oder so. Wie so ein fucking Totholzbaron. (Okay, sie hat als Belegexemplar auf meinem Schreibtisch gelegen.) Die haben da geschrieben, junemag.com kein Blog ist, sondern ein Magazin. Deshalb wohl das MAG im Namen und in der URL. Clever.

Es geht um den üblichen Beautykram, die Navipunkte sind: Make-up, Hair, Skin, Nails, Duft. Das letzte Wort deutsch ist jetzt nicht so der sprachästhetische Überflieger, aber gut.

Beim Durchscrollen und -klicken wundere ich mich erst ein wenig, wie man einfach so Instagrams von Promis wie Toni Garrn und anderen Frauen nehmen kann, um seine Artikel zu bebildern. Zur Not nimmt man auch Pics von Stylisten oder so, falls man nicht direkt auf das PR-Material von Firmen zurückgreifen kann.

Denn es geht immer um Produkte, in jedem Post. Das ist die nächste Frage, die sich auftut: Wie verdient June Mag Geld? Die Site ist kostenlos zugänglich, es gibt neben Macherin Susanne Krammer noch mindestens eine weitere Autorin und das Ding ist kein 08/15-Wordpress-Theme. Klassische Online-Werbung wird auf der Website auch nicht geschaltet.

Unter nahezu jedem Artikel sind Produkte eingeblendet, man kann die Gegenstände der Berichterstattung also praktischerweise direkt nachshoppen. Aber soweit ich sehe, steht da kein Affiliate-System hinter um mit den Provisionen Geld zu verdienen. Bleibt eigentlich nur noch Schleichwerbung. Sich für Produktplatzierungen bezahlen lassen, es aber nicht als Werbung kennzeichnen.

Meine Favoriten sind bisher die Artikel über einzelne Haarfarben, am besten der über Peachy Rose Gold, der über Millennial Pink ist aber auch nicht schlecht. Lesebefehl!

drikkes

Bento den Spiegel vorhalten.

2 min read

Ich habe das ja schon mehr als einmal erwähnt, denke ich. Und auch, wenn es mir so vorkommt, als würde das überall im Netz passieren – zu häufen scheint es sich besonders bei Publikationen aus dem Hause Spiegel.

Jetzt wieder z.B. dieser nachgeschneiderte Artikel über den Inside-Verriß auf bento.de/. Der ist total berechtigt, keine Frage. Doch wie wird das Thema angegangen? Wir sehen ein (laut Credits) von der Autorin selbst aufgenommenes Photo. Obwohl der Artikel ganz klar auf einem Post von pinkstinks.de/ basiert. Der wird zwar im Text verlinkt, aber wer klickt das schon? Erst recht niemand, wenn sich Nike Laurenz sogar die Mühe gemacht, zum nächsten Kiosk zu latschen und das Revolverblatt Inside zu kaufen.

Fällt das schon unter Vorspiegelung falscher Ausersterhandlichkeit? Nein? Wie praktisch. Doch wenn man weiter runterscrollt, wird es noch besser. Hier ein Screenshot der Werbung unter dem Artikel:

Auf Kommentare müssen sie schon längst nicht mehr antworten. Aber ob sich "Redakteurinnen" wie @FrauNila überhaupt mal das Frontend der eigenen Webseiten anschauen, nachdem sie im Backend des CMS auf "veröffentlichen" geklickt haben?

Wahrscheinlich sind sie alle mit Ad-Blocker unterwegs, damit sie sich das Elend nicht anschauen müssen. Kann ich gut verstehen.

drikkes

Heidi / ho

1 min read

Sorry, aber ist die beste die Show im deutschen Fernsehen.

Die 135 Minuten lange Modelsuche generierte tolle 17,9 Prozent in der klassischen Zielgruppe, 0,5 Prozentpunkte mehr als in der Woche zuvor. Die durchschnittliche Reichweite stieg von 2,66 Millionen am ersten März-Donnerstag auf nun 2,81 Millionen Zuseher ab drei Jahren.

Solche Zahlen nach einem Dutzend Staffeln hinzulegen, ist nun wirklich nicht einfach. Aber lästert Ihr nur.

Ich sage "Chapeau!"

drikkes

10.000 Bücher eingestampft

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"Aldi-Erbin Babette Albrecht hat die Veröffentlichung des neuen Buchs der Ex-Frau von Kunstberater Helge Achenbach fürs Erste gestoppt!"

(via)

drikkes

Tweedeo of the day

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drikkes

JK

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Ich habe in der Vergangenheit nie eine Zeile Harry Potter gelesen und das auch in Zukunft nicht vor.

In der Gegenwart schreibt Frau Rowling allerdings ganz gute Sachen.

drikkes

Eigenlobbyarbeit

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Nein, das läßt der feine Herr Fitz andere machen, damit er es nur noch bequem zu retweeten braucht.

drikkes

You wish

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Als ob B. Höcke der einzige Lehrkörper in Dunkeldeutschland mit radikalrechter Gesinnung gewesen wäre. Ach ja, und örgsliches Beileid zu Deinem Nachnamen, Mario.