Es ist doch schön, wenn das Erbe des Punk jetzt endgültig bei Axel Springer landet. Mathias Döpfner sieht den modernen Verlag wie ein Plattenlabel für unterschiedliche Künstler.

Ulf Poschardt hat der ZEIT ein Interview gegeben über seinen neuen Job und die “Mischung aus superakademisch und Poschies fränkischem Eckkneipensound.” Es klingt so schlimm, wie es sich dann auch wirklich liest, deshalb bin ich froh, daß es hinter der Paywall verschimmelt. (Für die ganz Mutigen hier der Archive-Link.) Er zitiert da ernsthaft “Macht kaputt, was euch kaputt macht” und meint als libertäre Provo-Nervensäge damit natürlich: “Wir müssen den Staat in seiner jetzigen Form kaputt machen.”