Projekt Rom
Ich habe noch nie zuvor in meinem Leben Photoshop oder so etwas Ähnliches benutzt. Bis heute. Danke für diesen Hinweis, Kacper. Mit dem dazugehörigen Tutorial auch für Dummies wie mich benutzbar.
Lesestoffel
Eine gute Ergänzung zu dem noch ziemlich frischen “Ich lese gerade”-Widget in meiner Sidebar sind die Fragen, auf die ich eben im letzten Blogpost bei dondahlmann.de/ gestoßen bin. Also habe ich mal so auf die Schnelle geantwortet:
1. Das Buch, das du zurzeit liest Douglas Coupland, Generation A
2. Das Buch, das du als nächstes liest/lesen willst Eigentlich liegt auf dem Nachttisch schon Einsamkeit und Sex und Mitleid von Helmut Krausser bereit, aber vielleicht bestelle ich ja doch den Herrndorfs Tschick.
3. Dein Lieblingsbuch Thomas Pynchon, Die Enden der Parabel
4. Dein Hassbuch Alles von Paulo Coelho, ungelesen.
5. Ein Buch, das du immer und immer wieder lesen könntest Eigentlich lese ich aus Prinzip kein Buch ein zweites Mal. Eine Ausnahme habe ich mal bei Dostojewskis Schuld und Sühne gemacht, nachdem die Neuübersetzung von Swetlana Geier unter dem Titel Verbrechen und Strafe herausgekommen ist.
6. Ein Buch, das du nur einmal lesen kannst (egal, ob du es hasst oder nicht) Unmöglich ist ein starkes Wort, aber ein zweites Mal würde ich mich bei der Lektüre des kompletten Rougon-Macquart-Zyklus' von Emile Zola schon äußerst schwer tun.
7. Ein Buch, das dich an jemanden erinnert Arno Schmidt, Seelandschaft mit Pocahontas (also nicht an die titelgebende Indianerhäuptlingstochter)
8. Ein Buch, das dich an einen Ort erinnert Kein komplettes Buch, aber eine Kurzgeschichte: Hemingways Schnee auf dem Kilimandscharo wird mich immer an Paris erinnern.
9. Das erste Buch, das du je gelesen hast Jens geht nicht verloren von (Autor mußte ich nachgucken) Volker W. Degener
10. Ein Buch von deinem Lieblingsautoren/deiner Lieblingsautorin William Gaddis, JR
11. Ein Buch, das du mal geliebt hast, aber jetzt hasst “Hassen” ist übertrieben. Sagen wir, ich fand Hermann Hesse noch nie wirklich gut und seitdem hat sich das Verhältnis noch zusehends verschlechtert.
12. Ein Buch, das du von Freunden/Bekannten/… empfohlen bekommen hast Zwei Freunde haben mir mal zu ein und demselben Geburtstag (ich bin irgendwas um Mitte zwanzig geworden) beide J. D. Salingers Der Fänger im Roggen geschenkt. Sie meinten, das müsse man kennen, auch wenn ich damals bereits zu alt für das Buch gewesen sei. Sie hatten recht.
13. Ein Buch, bei dem du nur lachen kannst Thomas Kapielski, Sämtliche Gottesbeweise
14. Ein Buch aus deiner Kindheit Die Burg Schreckenstein-Reihe von Oliver Hassenkamp. Leider.
15. Das 4. Buch in deinem Regal von links Eugen Egner, Aus dem Tagebuch eines Trinkers. Das letzte Jahr
16. Das 9. Buch in deinem Regal von rechts Heiner Müller, Krieg ohne Schlacht
17. Augen zu und irgendein Buch aus dem Regal nehmen Homers Ilias in der Übersetzung von Raoul Schrott
18. Das Buch mit dem schönsten Cover, das du besitzt Cover, schwierig. Aber von der gesamten Aufmachung her - Typo, Papier, Einband, etc. - mit ziemlicher Sicherheit die gebundene US-Erstausgabe von Ethan Hawkes Ash Wednesday; allein der Seitenschnitt <3.
19. Ein Buch, das du schon immer lesen wolltest Arno Schmidt, Zettels Traum (steht auch bereits seit Längerem im Regal…)
20. Das beste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast Ein Theaterstück: Schillers Wilhelm Tell
21. Das blödeste Buch, das du während der Schulzeit als Lektüre gelesen hast Adalbert Stifter, Der Hagestolz
22. Das Buch in deinem Regal, das die meisten Seiten hat Marcel Proust, Auf der Suche nach der verlorenen Zeit
23. Das Buch in deinem Regal, das die wenigsten Seiten hat Wahrscheinlich eine übel zusammengeschusterte, unvollständige Sammlung der Erwerbsregeln der Ferengis. Natürlich erschienen bei Heyne.
24. Ein Buch, von dem niemand gedacht hätte, dass du es liest/gelesen hast Diverse, Die Bibel
25. Ein Buch, bei dem die Hauptperson dich ziemlich gut beschreibt Albert Camus, Der Fall
26. Ein Buch, aus dem du deinen Kindern vorlesen würdest James Krüss, Mein Urgroßvater und ich (✔)
27. Ein Buch, dessen Hauptperson dein „Ideal“ ist Naja, ideal… Der grüne Heinrich von Gottfried Keller ist schon ein ziemlich korrekter Typ.
28. Zum Glück wurde dieses Buch verfilmt! Hunter S. Thompson, Fear and Loathing in Las Vegas - und sei es nur deshalb, weil ich dadurch ein paar Jahre früher als wahrscheinlich sonst mit seinen Werken in Berührung gekommen bin.
29. Warum zur Hölle wurde dieses Buch verfilmt? Harry Potter (as in: “Warum zur Hölle wurde dieses Buch geschrieben?)
30. Warum zur Hölle wurde dieses Buch noch nicht verfilmt? Again: William Gaddis, JR (Aber will ich das?)
31. Das Buch, das du am häufigsten verschenkt hast Keine Ahnung, aber als Autoren halten sich wohl Henning Mankell (Geschenk für Männer) und Isabel Allende (Geschenk für Frauen) in etwa die Waage. Jetzt könnt Ihr mich einen Sexisten nennen.
TdM // Sept. 2010
Ich komme mal wieder zu gar nichts. Eigentlich wollte ich schon vor Tagen einen Kommentar zu Michael Seemanns erstem Artikel seines neu- bis wiederauferstandenen Blogs ctrl-verlust.net/ schreiben. An welchen Stellen - Anschaulichkeit hin oder her - der hermeneutischen Zirkel immer noch unnötige Abdrücke seiner Metallspitze hinterläßt, der Autor immer noch zu sehr im Mittelpunkt steht; was allerdings gesamteindrücklich nicht zuletzt der in den Kommentaren eingeschlagenen Richtung geschuldet ist. Hat sich mit Seemanns zweitem Eintrag, einem verschriftlichten Vortrag, allerdings weitgehend erledigt. Sehr lesenswert, wie ich finde; wobei sich die Radikalität weniger des Textes als der in ihm enthaltenen Forderung gut durch die Replik von fxneumann.de/ abfedern läßt. Ein weiterer Lesetipp etwa zum selben Thema sind Pro und Contra Vergessen auf zeit.de/. So klappt das auch mit der Überleitung zum Massenmedium.
Wieder einmal auf die schluffige Schnelle hingeworfen, dieses Video zum septemberlichen Tweet des Monats. Zu Ehren von @hoch21 selbstredend in schwarz/weiß. Warum ich auf derlei Äußerungen anspringe? Schließlich habe ich in einem früheren Job selbst einmal für die Adaption solcher Werbespots gesorgt.
heimlichter
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Treppe runter, aus der Tür, dann rechtslinksrechts, Zigarette anzünden, wieder zweite rechts. Aufpassen, daß einem die Zweige ihr nochgrünes Blattwerk nicht ins Gesichtsfeld verästeln. Der Linkskurve um diesen runden Betonklotz folgen, geradeaus auf die Bahnhaltestelle zu. Logan’s Run.
Jetztgleichsofort und auf der Stelle. Home, unofficial. Ohne Warteschleife.
Plopp
Ich habe ja immer schon ein Bild im Kopf. Oder zweinerseits, andererseits. Muß sich ja nicht gleich in deckungsgleichen. Wo man sich ja gar nicht hinter dem ein oder anderen Ei verschanzen kann. Vor allem, wenn man keine hat. Bildlich gesprochen.
Aber da heißt nichts so, wie es gekocht wird. Oder so. Fehlt noch der Hinweis auf das Internationale Film & Fernsehfestival Köln vom 26.09. bis 01.10. Der Preis geht an David Lynch.
Kugelförmlich
Ach Stern, wie gerne würde ich behaupten, Du hättest den Schuß nicht gehört. Denn das ist nicht Dein Ernst, oder?
Dass jetzt eine mitten im Leben stehende Anwältin mehreren Menschen das Leben nimmt, bevor sie selbst erschossen wird, gibt erstmalig in Deutschland den Gegnern der Killerspieldebatte ein Argument an die Hand.
Nachtrag // Das bildblog.de/ hat dankenswerterweise mal die Verhältnisse beim Stern zurecht gerückt, auch wenn “Selber!” natürlich kein valides Argument ist. Die Scheinheiligkeit, mit welcher in solchen Fällen verfahren wird, macht es allerdings schon deutlich.
Nachträger // Ganz albern: “RT @Scytale: (…) Der Stern-Twitter-Aufreger wg. Lörrach ist vom Stern-Twitter-Aufreger wg. Winnenden geklaut: http://is.gd/fmBoc thx @vogonjeltz” Zeigt doch ganz schön, wie man es sich in seiner Entrüstung gemütlich machen kann.
Sonst so? Amir Kassaei gibt sueddeutsche.de/ ein Interview, das vielleicht nicht nur Werber interessiert. Und falls doch, ist das immer noch genug.
Dunkelkrämer
Schatten. Einen Schatten haben. Beschattet werden. Also quasi verrückt gemacht. Paranoia. // Anderes Thema.
die freischreiber nannten die podiumsteilnehmer im program „Diskutanten“. ob alice schwarzer auch gerne diskuonkel gesehen hätte?Viele kennen es schon, einige vielleicht noch nicht. Auch ohne in die technischen Details zu gehen: zeit.de/ hat da ein beeindrückendes Schaubild zu rechter Gewalt gezimmert. In Deutschland, in HTML5.
Pimp The Timp - Ach ja, Kölner, Ihr habt noch mehr Termine. #plan10
TdM // August 2010
Zugegeben, ich bin keine Frau. Aber das spielt für das nun folgende Video überhaupt keine Rolle. Wenn @bjoerngrau in knapper, lakonischer Form jemanden aus dem Fernsehen zitiert, dann ist man geneigt zu glauben, die Szene im TV-Gerät ist in den seltensten Fällen wirklich so witzig gewesen. Man stellt sich dann natürlich trotzdem auch als Mann vor, wie der sendungsbewußte Fernsehschnipsel im Original abgelaufen sein könnte.
Der verfallene Episodentitel ist (natürlich) eine Anspielung auf die lose Tweetserie von @bangpowwww bzw. dieses Video.Zusatz // Auch wenn der sonntägliche Kollektiv-Tatort auf Twitter derzeit ein wenig zu schwächeln scheint, hier noch ein Lesehinweis. Das kann mitunter ganz spaßig sein, solange sich in meiner Timelie nicht in achsocoolen Posen über Unterschichtenfernsehen lustig gemacht wird. Das braucht man nicht zu kritisieren, das schaltet man einfach nicht ein. (Ausnahme: #GnT.)
Alles unfreiwillige Kollaborateure
Nein, das wird meine einzige Äußerung zu Sarrazin selbst bzw. den “Thesen” in seinem Buch bleiben. Wie sich die immersatte Journaille reflexhaft auf so ein gefundenes Fressen stürzt, darüber braucht man auch kein Wort zu verlieren. Mich nervt aber in aller Ausdrücklichkeit, daß Spiegel, Bild und Konsorten ihre Auflagen beileibe nicht nur mit Lesern in die Höhe treiben, welche diesen rassistischen Hetzparolen mehr oder weniger leise bis laut zustimmen. Es ist genauso die ganz private Empörungskultur, die einem Beckmann mit einem solchen Gast überdurchschnittliche Quoten bringt; natürlich unter dem öffentlichen-rechtlichen Deckmantel der Informationspflicht. So ein Mäntelchen übrigens, wie es darunter nackte Exibitionisten gerne tragen. Am Montagabend ist meine talkshauende Timeline dann erwartungsgemäß vor Beschimpfungen, Lästereien, Zynismus, Aufregerei schier übergequollen. Ein regelrechter Wettkampf, wer denn an besagtem (Noch-?) Bundesbankvorstand und SPD-Mitglied die wenigsten guten Haare zu lassen imstande gewesen ist. Wer diesen Contest gewonnen hat, ist mir recht herzlich egal. Ich muß Euch leider enttäuschen: Zum Thema Sarrazin gibt es kein einziges Favsternchen meinerseits. Und ich wollte das eigentlich mit einem einzigen Tweet abtun, doch als ich heute Morgen lesen mußte, daß bei der gestrigen Hart aber fair-Sendung zum selben Thema ebenfalls ein dickes Zuschauerplus herausgesprungen ist, da ist mir dann doch die Hutschnur geplatzt. Eure Aufschreierei ist eiskalt einkalkuliert. Denn Einschaltquote und Auflagenzahl interessiert es nicht, wer eine (ich nenne es mal) Diskussion aus welchen Motiven. Deshalb ist für mich die Antwort klar - kein “vielleicht”.
Nachbemerkung // Ja, der Text richtet sich an diejenigen, die das Klicken eines gesichtsgebuchten Like-Buttons schon mit echtem Engagement verwechseln. Statt sich öffentlichkeitswirksam das kurzfristige Großmaul über wirklich spektakuläre Offensichtlichkeiten zu zerreißen, seht lieber zu, daß ihr im kleinen Kreis, bei Euren Nachbarn, dem Gemüsehändler und in Eurer Stammkneipe um die Ecke das Verhalten an den Alltag legt, welches Ihr im Netz so gerne blogpostuliert.
reingelegt
So eine gemachte Bettfertigkeit.
Via @blacktar bereits vor einigen Tagen auf diese Ankündigung gestoßen. Googles Community-Plattform Orkut hat jetzt also die Möglichkeit, seinen Freundeskreis - oder besser: sich für seine Freundeskreise - aufzuspalten. Abgesehen davon, daß Orkut (in Deutschland) wohl kaum derart verbreitet ist, läuft das dem allgemeinen Trend zur Authentisierung im Netz (jaja, wir alle spielen Rollen - auch in echt) ziemlich zuwider.
Richtig meta: Marcel Weiss auf neunetz.com/ über einen Hinweis von Robin Meyer-Lucht auf carta.info/ über wiederum einen Artikel von Norbert Bolz in der Süddeutschen Zeitung.
Hingabelstapler
Ich werde nicht auch noch meine Meinung zum leidigen Thema Google Street View beisteuern. Da haben sich nun wirklich bereits genug Leute den Mund drüber fusselig geredet und die Finger wund geschrieben. Kann ich auch nicht ansatzweise hier alle verlinken, also lasse ich es ganz. Aber wer schon einmal wissen möchte, was nächstes Jahr bei der großen Volkszählung so alles abgefragt werden soll, der kann sich das Musterformular hier (pdf) anschauen.
Bis jetzt 110 Seiten indirekte Rede. Kein Satz ohne Konjunktiv. Konsequente Kleinschreibung. Auch wenn ich bis jetzt nur etwas über die Hälfte gelesen habe, empfehle ich die Lektüre des Buches die alarmbereiten von Kathrin Röggla. In der Sidebar dieses Blogs (sichtbar auf der Startseite, nicht bei einzelnen Artikeln) kann man seit gestern sehen, welches Printprodukt ich momentan konsumiere. Weil lesen wichtig ist. Und ja, als Amazon-Werbewidget. Vielleicht interessiert das den einen oder die andere.
neuer artikel
Seltsammmlerstücke // This document is strictly confidential. Denn eigentlich wollte ich gar nicht wissen, was Elena Lange so macht, wenn sie sich nicht zur Frontfrau stellisiert. Von der neuen Platte erwarte ich dann auch einfach nicht viel. Und was soll ich hier erzählschreiben von früheren Tollfindereien wie etwa einem Konzert von Parole Trixi in verdammtnochmal Remscheid.
Ich bin mit einem damaligen Kumpel, dessen Cousine in dieser Kapelle oder der Vorband TGV ein 4 bis 6seitiges Zupfinstrument gespielt hat, von Bochum aus hingefahren. Ganz so genau weiß ich das gar nicht mehr, denn in diesem Provinzjugendheim ist während des Gigs wenig los gewesen, also haben L. und ich den Mädels im Backstagebereich das Bier weggesoffen. Eigentlich kann ich mich, was diesen Abend betrifft, nur noch an die Präsenz von Elena Lange erinnern.
Oder das eine Jahr (2004?), als Frank Castorf Intendant der Ruhrfestspiele gewesen ist. Jedenfalls hat es dort Schorsch Kameruns Show The Golden Age Of Punk And Working gegeben, in der Elena Lange neben Sepp Bierbichler auf der Bühne gestanden hat. Ein zweites Mal hat es ja nicht gegeben. Castorf ist damals nach nur einer Runde als Festspielchef in Recklinghausen geschasst worden. Schade.
Nein, von Fukui erwarte ich wirklich wenig Heldenhaftes.
Die Verrummelsnuffisierung weiter Teile Ostarschiens schreitet rapide voran. Restholz auf dem Posten. Bettbezügigkeiten, Haare und Wunden offen. “Sie könnten mal Computertomographie 2.0, wegen Vernetzung und so.” Fischer, Fischer, wie tief ist das Wasser?
Shelley Jackson has invited participants to have one word (in classic book font) tattooed anywhere on their bodies. That word will be from the story titled Skin, and the full text of the story will never be published. It's up to the participants to find each-other and compile the story, if they're so interested. Less than 2 months after putting out the call for participants, nearly 1800 have already signed up. The piece has 2,095 words.
via // Wenn man sich den Witz mit der blassen Hautfarbe und dem schwarz auf weiß geschrieben spart, dann kommt man auf ein paar anschlußfähige Gedanken zu medialer Halbwertzeit zwischen “Das Internet vergisst nie.” und “Nichts ist so uninteressant wie die Zeitung von gestern.” Aber da haben sich schon schlauere Leute als ich den Kopf drüber zerbrochen. Auf jeden Fall ist stets Vorsicht geboten, denn bloß weil etwas gedruckt wird, ist es noch lange nicht wahr.
Ausgelutschte Hitlervergleiche - siehe auch: “dumm wie Brot”; Selbstverständnis in Anführerzeichen. Aber kann ja nicht jeder so clever sein. Deine stufenlose Treppenhäuslichkeit hat Musik getippt.















