googlemail
Von seinen Benutzern auch liebevoll (oder einfach nur: kurz) gmail genannt. Die Zeit ist gekommen, an dieser Stelle ein vollschlankes Lob auf Googles Mailclient abzulassen. Hauptgründe: siehe Bild.
Feed me!
Falls Ihr, werte Leser, wie ich eins dieser schönen T-shirts Euer eigen nennen wollt, dann habe ich eine nette Überraschung für Euch auf Lager: Die Jungs und Mädels vom Onlineshop 3dsupply.de/ schenken jedem/r, der sie in seinem/ihrem Weblog mit Link erwähnt, eben eines dieser adretten schwarzen Kleidungsstücke, welche den/die TrägerIn auf humorige Weise als Bewohner des WWWeb 2.0 zu erkennen geben - zumindest für Eingeweihte.
Und weil diese feine Aktion allein als Werbung für den Shop schon vollkommen ausreichend ist, braucht Ihr Euch keine weiteren Lobeshymnen aus den Fingern zu saugen, falls Ihr den Laden (noch) nicht kennt. Wie gesagt, eine Erwähnung genügt bereits.
Darauf aufmerksam geworden bin ich übrigens durch diesen Artikel auf neontrauma.de/.
Update / 12.12. Das T-shirt ist gestern angekommen. Kompliment für die prompte Erledigung! Es ist immerhin von ‘Fruit of the Loom’, die Qualität von Stoff und Druck scheint in Ordnung zu sein und ich habe nur eine kleinen Kritikpunkt anzumerken. Für Größe M fällt das Shirt ein wenig groß aus, aber hoffentlich schrumpft es bei der ersten Wäsche noch etwas.
camp
Ich will mich hier gar nicht als Historiker aufspielen; vermute also nur, daß die Erfindung der sogenannten Barcamps eine Hauptschuld trägt. Wer nicht genau weiß, um was für eine Veranstaltung es sich dabei handelt, der sei auf den betreffenden Wiki-Artikel verwiesen. Dort wird es auch als “Unkonferenz” bezeichnet, die meistens das Internet zum Inhalt hat.
Konferenzen und Seminare heißen jetzt Camps.
Es werden in letzter Zeit aber neben Web 2.0 immer mehr Barcamps zu allen möglichen Themen veranstaltet, zuletzt etwa zu Tourismus, Education oder Film. Zu meiner Studienzeit hat man unter dem Begriff “camp” noch etwas anderes verstanden.
In erster Linie ist hier wohl ein Essay von Susan Sontag zu nennen, er trägt den Titel: Anmerkungen zu ‘Camp’. Als ehemaliger Student der Ruhr-Uni Bochum möchte ich an dieser Stellen auf das Buch “Theorien der Populärkultur” von Thomas Hecken verweisen.
Und ‘Camp’ ist jetzt kuschelig.
So seltsam mir diese fämiliären Konferenzen einer scheinbar eingeschworenen Gemeinde auch vorkommen, durch meine nicht mehr nur theoretische Beschäftigung mit dem Thema Bloggen und allem voran dieses nicht anders als Suchtanwendung zu bezeichnende Twitter habe ich tatsächlich Interesse und Lust auf zwei dieser Veranstaltungen bekommen.
Erstere wäre die bereits Mitte Januar in Hamburg stattfindende Microblogging Conference MBC 09 in Hamburg. Wenn ich meinen Chef überreden will, mir die Teilnahme als Fortbildung zu sponsorn, dann muß ich mich ganz schön beeilen. Nummer zwei findet im April in Berlin statt, es handelt sich um die wahrscheinlich wesentlich größere re:publica ‘09.
Message from the Christmas Event Organizer
Ich bin nicht sicher, ob Chef den Text hier selbst geschrieben oder irgendwo aus dem Internet geklaut hat. Ich weiß noch nicht einmal, was/wer von beiden dafür zu gut oder schlecht ist.
CEO Dr. J. Christus v. Bethlehem: Weihnachten 2008Status: Wie Weihnachten 2007 im Internet gezeigt hat, heißt Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann entsprechend auch ab jetzt X-man heißen!
Da X-mas 2008 quasi schon vor der Tür steht, ist es spätestens seit Oktober höchste Zeit, mit der Weihnachtsvorbereitung zu beginnen - Verzeihung, seit Oktober ist es höchste Zeit, mit dem Weihnachts-roll-out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in time vorzubereiten.
Hinweis: Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (Santa Claus Road Show) findet erst am 30. November 2008 statt. Daher wurde das offizielle Come-Together des Organizing Commitees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) abgehalten.
Erstmals haben wir ein Projekt-Status-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte To-Do-Liste und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden.
Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allocations geschaffen werden, was wiederum das Service-Level erhöht und außerdem hilft, X-mas als Brandname global zu implementieren.
Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head des Global Christmas Markets (früher Knecht Ruprecht) die Ablauforganisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen Private-Schenking-Center sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch sog. Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.
Die Service Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via Conference Call virtuell informiert und die Core-Competences vergeben. Ein Bündel von Incentives und ein separates Team-Building-Event an geeigneter Location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche Corporate Culture samt Identity zu entwickeln.
Der Vorschlag, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelled. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem Testmarket als Pilotprojekt eine Hotline für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den Added Value für die Beschenkten zu erhöhen.
Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MIST) ist auch benchmark-orientiertes Controlling für jedes Private-Schenking-Center möglich.
Nachdem ein neues Literaturkonzept und das Layout-Format von externen Consultants (Osterhasen Associates) definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 2008.1) erstellt werden.
Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende Updating. Hochauflagige Lowcost-Giveaways dienen zudem als Teaser und flankierende Marketingmaßnahmen.
Ferner wurde durch intensives Brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden. Es lautet: “Let’s keep the candles burning” und ersetzt das bisherige “Frohe Weihnachten”.
X-man hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des Corporate Redesigns. Er akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting-Ansatz, auch im Hinblick auf das Shareholder Value, und würdigte das Know-How seiner Investor-Relations-Manager.
Frohes Fest.
Falls jemandem diese Zeilen bekannt vorkommen, wäre ich über eine mögliche Quellenangabe in den Kommentaren dankbar.
ey!, #kunde (Folge 073)
Auf den unten folgenden Clip bin ich erst heute durch einen Tweet von Mario Sixtus gestoßen. Er bringt es einfach auf den Punkt. Sehr gut!
Edit: Wie sehr nerven eigentlich die neu eingeführten Suchfensterleisten über den eingebetteten YouTube-Videos? Editedit: Schon länger wieder abgeschafft.
neue kriege
[caption id=“attachment_276” align=“alignleft” width=“225” caption=“fortschreitend voranschreiten”]
[/caption]
Arno Widmann sagt es in seinem FR-Interview mit Herfried Münkler selbst: “Das schreiben Sie seit Jahren.” Und doch sind seine Thesen in diesem Gespräch sehr gut zusammengefasst. Auch wer sie schon kennt, kann hier noch den ein oder anderen wissenswerten Fakt finden. Lesenswert, wie ich finde.
Natürlich hat auch Herr Münkler keine Lösung für die Probleme, die er schon vor Jahren (Zeit von 2003) so treffend diagnostiziert hat. Ich würde ja sagen: Einfach nicht verrückt machen lassen. Sonst hätte der Gegner ja schon fast gewonnen.
Der Kapitalismus hat noch alles und jeden assimiliert. Mit der Zeit.
entfremd endfremd
In der heutigen Arbeitswelt ist ja viel von der sogenannten entfremdeten Tätigkeit die Rede. Die Arbeit werde zunehmend abstrakter. Es stimmt natürlich, daß die wenigsten von uns noch ihre Nahrung selbst erlegen bzw. Bauer sind. Aber nur, weil die meisten Leute heute Bürojobs nachgehen, um ihr tägliches Geld für Brot zu verdienen, heißt das ja nicht, daß diese Arbeit nichts mehr mit dem restlichen Leben zu tun haben muß.
Ich bin Werber, ich schreibe Texte und Konzepte, die Leute dazu bringen sollen, bestimmte Produkte zu kaufen. Also versuche auch ich, ausschließlich Produkte zu kaufen, deren Werbung mir im besten Fall gefällt bzw. für die überhaupt geworben wird. Schließlich ernährt mich diese Branche. Am wichtigsten sind natürlich die Produkte selbst; ich würde nie Schuhe nur wegen der tollen Werbung kaufen, in erster Linie müssen sie mir so gefallen. Und auch wenn nicht jeder Angestellte einer Versicherungsgesellschaft diese Möglichkeit hat, es geht ja auch auf anderen Wegen. Stichwort Regionalität: Man kann Nahrungsmittel einkaufen, die in der lokalen Umgebung hergestellt werden. Wenn der Schneider um die Ecke auch ein wenig teurer ist als der Großfilialist aus Schweden, da weiß man wenigstens, was man für sein Geld bekommt.
Großes Übel, noch größeres Übel.
Über das Internet kann man sich sehr gut informieren, was ein guter Konzern ist. Und was ein schlechter Konzern ist. Eigentlich kann sich niemand mehr rausreden, er habe nicht gewußt, das sein Strom aus Atomkraftwerken kommt und seine Klamotten von Kindern in der dritten Welt zusammengestichelt werden. Hauptsache, sich im nächsten Satz über Firmen wie Nokia beschweren, die ihre Produktion aus Deutschland in andere Länder verlagern…
Und noch off-topic: Der Shozu-Button hier unten ist nur der Test für eine iPhone-App gewesen. Habe den Eintrag natürlich nicht komplett auf dem Handy geschrieben, sondern später am Mac gehörig bearbeitet. By the way: Die Wordpress-App ist eindeutig besser.
Nachschlag 2015 // Shozu gibt er gar nicht mehr, die WPeigene App ist immer noch nicht der Knaller.
deplaZiert
Wundert mich eigentlich nicht wirklich, daß der Blog von plazes.com/ meinen unten stehenden Kommentar zensiert hat.
Nokia sollte da wirklich über seinen eigenen Schatten springen und eine App speziell für das iPhone rausbringen. Aber daran sieht man halt, daß der finnische Handyriese überhaupt nicht daran interessiert ist, mit eigentlichen Internetaktivitäten zu reüssieren. Vielmehr soll die eingekaufte Software einzig dem Zweck dienen, die Hardware zu pushen.[caption id=“attachment_244” align=“alignright” width=“73” caption=“Logo, Plazes!"]
[/caption]
Update / 27.11. Okay ich nehme alles zurück. Es hat zwar einen Tag gedauert, bis der Kommentar endlich freigegeben worden ist, aber seit heute Mittag steht er da. Übelmeinende würden sagen: “So spät, daß der ganze Blogpost niemanden mehr interessiert.” Ich fand es jedenfalls seltsam, daß erst “Your comment is awaiting moderation” da steht, dann der ganze Kommentar weg ist und zum Schluß - nachdem ich per mail bei plazes.com nachgefragt hatte - doch wieder normal auftaucht, als sein nichts geschehen.
Gegenbeispiel
Wie man es besser macht, zeigt die Firma Philips. Sie haben tatsächlich in den Kommentaren des Blogs neuerdings.com/ zu einem Produkttest Stellung bezogen, der für sie nicht allzu positiv ausgefallen ist. Vorbildlich, wie dort ihre Sicht der Dinge dargelegt wird.
chance 2008 - vertan
Bereits gestern auf der westen.de/ gelesen, aber erst heute Zeit gefunden, darüber zu bloggen.
Die Bewerbung von Christoph Schlingensief im Team mit Armin Petras um die Intendanz am Bochumer Schauspielhaus ist jedenfalls bisher völlig an mir vorbeigegangen. Vor ein paar Tagen habe ich irgendwo gelesen, daß die Entscheidung für Anselm Weber als Nachfolger von Elmar Goerden gefallen zu sein scheint (hier der Artikel auf ruhrnachrichten.de/).
Unglaublich, was für eine Chance sich die Stadt Bochum da hat entgehen lassen! Ich bin nie ein Goerden-Fan gewesen, aber Weber ist alles andere als eine gute Lösung. Kann den Äußerungen Schlingensiefs in dem oben verlinkten Interview nur zustimmen.
Was für eine Provinzposse!
Das ganze sieht für mich aus wie eine Ruhrpottkungelei und erinnert mich sehr an den FC Bayern München, der direkten Ligakonkurrenten die Spieler wegkauft und meint, mit dieser Taktik in der europäischen Spitzenklasse mithalten zu können. Wie man sieht, läuft das so nicht. Ich rege mich wirklich auf; zu Zeiten von Haußmann und teilweise noch Hartmann bin ich sehr gerne ins Bochumer Schauspielhaus gegangen. Aber ich wohne da ja (zum Glück) nicht mehr.
the mighty failwhale
[caption id=“attachment_220” align=“alignright” width=“264” caption=“Wer keinen Vogel hat, der werfe das erste Byte."]
[/caption]Es hat sich ja schon länger herumgesprochen, daß twitter.com der heiße Scheiß im Internet ist, verkörpert die Microblogging-Plattform doch wie keine andere alles, was das sogenannte Web 2.0 ausmacht. Vielleicht mit dem entscheidenden Unterschied, daß dieser heiße Scheiß einfach nicht abkühlen will. Twitter ist ein echtes Phänomen.
Es sind nur 140 Zeichen - und Wunder
Da braucht man natürlich nicht lange zu warten, bis die ersten Trittbrettfahrer auftauchen. Über Abklatschen wie identi.ca oder bleeper.de ist an anderen Stellen sicher schon ausführlich rumgeritten worden. Für Webdienste rund um Twitter selbst schaue sich der interessierte Leser einfach bei twitterdings.de um; hier wird regelmäßig über Neues gebloggt, da ist mitunter Brauchbares zu entdecken.
Sogar ein Buch über Twitter ist schon geschrieben und wird demnächst erscheinen. Ich werde es nicht lesen. Denn es scheint mir so, als solle es größtenteils dazu dienen, ein paar Propagandatipps zu geben - sei es zur reinen Selbstvermarktung oder gleich als Ratgeber, wie Firmen von Twitter profitieren können. Mir geht ja schon ersteres auf Zeiger: Es gibt kaum nervigere Leute als diejenigen, die nahezu ausschließlich Links zu ihren neuesten Blogeinträgen twittern und sich ansonsten auf die namentliche Begrüßung ihrer neuen Follower beschränken (Kundenbindung!).
Aber wie immer geht es noch blöder: Was bitte soll ich von mrtweet.net halten, der seine Dienstleistung auf der eigenen Website wie folgt anpreist: “Kick ass features that make you productive and smart!” Da kann man doch gleich zu xing.com gehen. Den Zwitschervogel schießt allerdings be-a-magpie.com ab. Leute sollen Werbung twittern, um damit Geld zu verdienen. Wer will das lesen? Benutzer werden zumindest von mir postwendend entfollowt.
Fail!
Wenn etwas im Netz dermaßen einschlägt, dann sind die virtuellen Heuschrecken nicht weit. Wie die Onlineausgabe der Süddeutschen heute berichtet, hat der Communityriese facebook.com versucht, Twitter zu kaufen. Das aus Facebookaktien bestehende Angebot hat den beiden Twitterianern allerdings nicht zugesagt; wohl auch deshalb, weil sich über den aktuellen Wert der Anteile uneins gewesen ist.
382 anagramme
Habe mal aus Spaß - und angeregt durch die Tweets von DieWucht (of #Beinangelegenheit-fame) - meinen Realnamen in einen Anagrammgenerator eingegeben. Das ist dabei herausgekommen:
1. KEHREND PRIES
2. KEHREND PREIS
3. DEHNE RESP KIR
4. HERDEN PER SKI
5. DREHEN PER SKI
6. EHREND PER SKI
7. <strong>DREHERN SPIKE</strong>
8. DREHERN ES PIK
9. SEHEND PER KIR
10. <strong>DREHE KNIRPSE</strong>
11. DREHE PER SINK
12. <strong>HERDE KNIRPSE</strong>
13. HERDE PER SINK
14. DREHER KNIPSE
15. HERDES REN PIK
16. DENKE RESP IHR
17. EDEN HERRS PIK
18. ENDE HERRS PIK
19. SPENDER HE KIR
20. SPENDE EHR KIR
21. SPENDE REH KIR
22. SPENDE HER KIR
23. <strong>REDEN SEHR PIK</strong>
24. ERDEN SEHR PIK
25. DEREN SEHR PIK
26. REDNER SEH PIK
27. SENDER EHR PIK
28. <strong>SENDER REH PIK</strong>
29. SENDER HER PIK
30. EDENS HERR PIK
31. ENDES HERR PIK
32. SENDE HERR PIK
33. DEEP HERRN SKI
34. DEEP HERR SINK
35. DEEP KERNS IHR
36. ERDE HE KNIRPS
37. REED HE KNIRPS
38. EDER HE KNIRPS
39. REDE HE KNIRPS
40. DERER PHEN SKI
41. DERER SEHN PIK
42. HERD SEREN PIK
43. HERD KNIE RESP
44. HERD KEIN RESP
45. HERD KNIPSE ER
46. HERD KNIES PER
47. HERD SINKE PER
48. HERD KEINS PER
49. HERD SPIKE REN
50. HERD SPIE KERN
51. HERD REN ES PIK
52. <strong>KINDER HERPES</strong>
53. KINDER HE RESP
54. KINDER SEH PER
55. KINDES EHR PER
56. KINDES REH PER
57. KINDES HER PER
58. DESK IHREN PER
59. DESK HIRNE PER
60. DESK PHEN IRRE
61. DESK EHR PER IN
62. DESK REH PER IN
63. DESK HER PER IN
64. DESK HERR PEIN
65. DESK PER ER HIN
66. DESK PER ER IHN
67. END HERPES KIR
68. END HE RESP KIR
69. END EHR PER SKI
70. END REH PER SKI
71. END HER PER SKI
72. END HERR SPIKE
73. END HERR ES PIK
74. END HERRS PIKE
75. END SEHR ER PIK
76. END SEH PER KIR
77. DEN HERPES KIR
78. DEN HE RESP KIR
79. DEN EHR PER SKI
80. DEN REH PER SKI
81. DEN HER PER SKI
82. DEN HERR SPIKE
83. DEN HERR ES PIK
84. DEN HERRS PIKE
85. DEN SEHR ER PIK
86. DEN SEH PER KIR
87. SEND HE PER KIR
88. SEND EHR ER PIK
89. SEND REH ER PIK
90. SEND HER ER PIK
91. SEND HERR PIKE
92. <strong>DER EHE KNIRPS</strong>
93. DER KEHRE PINS
94. DER KEHRE SPIN
95. DER HE KNIRPSE
96. DER HE PER SINK
97. DER HINKE RESP
98. DER PHEN SKIER
99. DER PHEN KRISE
- DER PHEN KREIS
- DER PHEN ER SKI
- DER PHEN ES KIR
- DER SEHN ER PIK
- DER EHR KNIPSE
- DER REH KNIPSE
- DER HER KNIPSE
- DER SEH REN PIK
- DES HERREN PIK
- DES PHEN ER KIR
- DES HERRN PIKE
- DES EHR REN PIK
- DES REH REN PIK
- DES HER REN PIK
- KID EHEN SPERR
- KID EHERN RESP
- KID EHREN RESP
- KID HERPES REN
- KID EPEN HERRS
- KID PERSERN HE
- KID SPERREN HE
- KID ESPE HERRN
- KID HE REN RESP
- KID SEHN PER ER
- KID SEH REN PER
- KIND EHE SPERR
- KIND HERPES ER
- KIND EHRE RESP
- KIND REHE RESP
- KIND EHER RESP
- KIND HEER RESP
- KIND HEERS PER
- KIND SEHER PER
- KIND PERSER HE
- KIND SPERRE HE
- KIND SPEER EHR
- KIND SPEER REH
- KIND SPEER HER
- KIND ESPE HERR
- KIND HE RESP ER
- KIND EHR PER ES
- KIND REH PER ES
- KIND HER PER ES
- KIND SEH PER ER
- DRINK EHE RESP
- DRINK SEHE PER
- DRINK SPEER HE
- DRINK ESPE EHR
- DRINK ESPE REH
- DRINK ESPE HER
- DRINK HE PER ES
- DRINKS EHE PER
- DISK EHERN PER
- DISK EHREN PER
- DISK EPEN HERR
- DISK HE REN PER
- DIN KEHRE RESP
- SIND KEHRE PER
- ISDN KEHRE PER
- DIP KEHRERN ES
- DIP HENKERS ER
- DIP EHRE KERNS
- DIP REHE KERNS
- DIP EHER KERNS
- DIP HEER KERNS
- DIP HEERS KERN
- DIP SEHER KERN
- DIP KERNE SEHR
- DIP SENKER EHR
- DIP SENKER REH
- DIP SENKER HER
- DIP SENKE HERR
- DIP ERKER SEHN
- DIP HE KERNS ER
- DIP EHR KERN ES
- DIP REH KERN ES
- DIP HER KERN ES
- DIP SEH KERN ER
- KPD HEEREN SIR
- KPD EHERNE SIR
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- KPD EHEN IRRES
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- KPD EHEN ES IRR
- KPD EHERN RIES
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- KPD HERREN SIE
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- KPD SEHNE IRRE
- KPD EHRE ER INS
- KPD REHE ER INS
- KPD EHER ER INS
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- KPD HEERS REIN
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- KPD RIESEN REH
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- KPD SEE HERRIN
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- KPD HER SEIN ER
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- KPD SEH REIN ER
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- DNS EHE PER KIR
- DNS EHRE ER PIK
- DNS REHE ER PIK
- DNS EHER ER PIK
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- DNS EHR PIKE ER
- DNS REH PIKE ER
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- SPD HEEREN KIR
- SPD EHERNE KIR
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- SPD KEHRE REIN
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- SPD REH KNIE ER
- SPD REH KEIN ER
- SPD HER EI KERN
- SPD HER KNIE ER
- SPD HER KEIN ER
- DR ERSEHNE PIK
- DR ERSEHEN PIK
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- DR KEHREN SPIE
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- DR EHERN SPIKE
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- DR EHREN ES PIK
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- DR HE REN ES PIK
- DR HINKE PER ES
- DR PHEN KIES ER
- DR SEHN PIKE ER
- DR SEH KNIE PER
- DR SEH KEIN PER
- DR SEH PIKE REN
Den Fetten sind meine Favoriten. In den Kommentaren könnt Ihr jetzt gerne raten, wie ich wirklich heiße. (Nachtrag // Okay, der Spaß leider - bin ja nun schon einige Monate mit Realnamen unterwegs.)
Wir sind das Netz!
Wolfgang Lorenz, Programmdirektor des ORF, hatte sich vergangenen Freitag am Grazer Kunstfestival "Elevate" während einer Podiumsdiskussion zu der Aussage, die Jugend hätte kein Interesse an der Realität und würde sich nur im "Scheiß-Internet verkriechen", hinreißen lassen. (...) Während der hitzigen Debatte sagte er, ihm sei "scheißegal, was die jungen Menschen im Internet machen" würden und sprach dem Internet gesellschaftspolitische Relevanz ab.
Der ganze Online-Artikel vom österreichischen Kurier ist hier nachzulesen. Dagegen formiert sich sofort Widerstand, natürlich im Netz. Auch auf Twitter häufen sich die Nachrichten #anlorenz - unnötig zu erwähnen, daß ich dabei keine einzige ihm zustimmende Wortmeldung gefunden habe.
Lorenz ist da der letzte in einer ganzen Reihe von Menschen, die das Prinzip des Internets schlichtweg nicht verstanden oder es zumindest weitestgehend ignoriert haben. Auch, weil das Anerkennen der umgekrempelten Medienlandschaft nicht mit einem Meinungspolitischen Erdbeben, sondern einfach mit geänderten Machtverhältnissen einhergeht.
Der Metaphernschwarm
Das prominenteste Beispiel im Web ist wohl das Onlinelexikon Wikipedia. Hier kann jeder mitschreiben, es gibt keine Redaktion im herkömmlichen Sinne. Verbessern kann auch jeder. So in etwa funktioniert auch die Blogosphäre als Ganzes, würde ich sagen. Natürlich gibt es einige wenige Weblogs, die ziemlich professionell aufgezogen sind; mit teilweise sehr hohen Besuchszahlen, von denen die Onlineangebote herkömmlicher Printmedien oft nur träumen können. Dort wird dann aber auch redaktionell ordentlich gearbeitet. Bei der großen Masse an Hobbyblogs läuft der Hase natürlich anders: Hier kann in der Tat jeder alles behaupten. Das wird dann aber auch meist nur von wenigen gelesen. Und wenn solche Artikel dann verbreitet werden, erfolgt das oft in einer Art (ich nenne es mal) kritischen Verlinkung. Das führt dann wieder zu lebhaften Diskussionen, sobald ein Thema den Break-even geschafft hat. Und wie diese auch ausgehen mag, darüber reden ist ja fast nie verkehrt. Sozusagen die Wahrheit von unten.
Bitte nicht falsch verstehen. Ich halte den Populismusvorwurf, der oft gegenüber Politikern oder der BILD-Zeitung geäußert wird, keineswegs für ein Totschlagargument. Aber man darf eben die Dummheit der Masse nicht mit der Schwarmintelligenz vieler Interessierter vergleichen. Und das ist ist ja das letztlich tolle im Netz, es macht einen guten Teil seiner positiven Strahlkraft aus: Natürlich wird im Web - wie in der Realität auch - gerne abwertend kommentiert, aber verbreitet werden dann doch meist nur die Dinge, die man auch gut findet. Und sei es eine spannende Bekanntmachung einer üblen Tatsache.
Betreff: spam
Wenn man ein paar Tage nicht mehr den Mailaccount gecheckt hat, dann kann sogar Spam in dieser Anhäufung unterhaltsam sein. Hier also die besten Betreffzeilen aus einer Woche Junkordnerabstinenz:
She’ll beg for more
Nach 10 Minuten kommen? - verdreifachen Sie die Zeit
Fw: A Larger Male Organ
Blaue Pillchen - beleben Geist und Korper
Shocking sale: 89% off
Invitation to upsized dudes community
Why most guys will never make their girls happy
I caught you nude on video
Take her in any position
Re: Sexual enhancemant right now!
McCane’s wife private video
Behind Perfect love life.
AW: (3):
Entspannt 60 Minuten nicht kommen

Ich bin nun bei ziemlich vielen Communities im Netz angemeldet, u. a. bei
[/caption] Der Dienst ist die perfekte Mischung aus 



