Fuck The What
Why Angelegenheiten sucks: myth vs. reality (Alternativtitel). Okay, das waren also die Oscars. Zum ersten Mal seit Jahren habe ich die Nacht nicht durchgemacht, sondern bin um so um 3:33 Uhr nach der Verleihung der Trophäe für den besten Animationsfilm ins Bett gestiegen. Das liegt nicht daran, daß ich ja nun jetzt einen Vollzeitjob habe, den besitze ich schon ein paar Jahre. Und ich bin auch noch nicht zu alt, um (in Ausnahmefällen) mal eine Nacht komplett durchzumachen, ohne am nächsten Morgen im Bürostuhl auf Wachkomamodus dahinzuvegetieren. Nein, Tatsache ist, Filme bzw. die Filmbranche interessieren mich schlicht nicht mehr so ungemein, wie sie das noch vor zwei Jahren getan haben/hat. Da bin ich tatsächlich noch etwa einmal die Woche ins Kino gerannt; von den unendlichvielen Videoabenden während des Studiums gar nicht zu reden. Alles weg. Aber daß die Bigelow so gegen ihren Exmann abgeräumt hat, das freut mich nicht nur, weil heute Weltfrauentag ist.
So übel sieht mein iPhone eigentlich noch gar nicht aus, aber diese Prozedur würde sich eigentlich schon lohnen, um das Apfel-Logo und die Schrift von der Rückseite entfernt zu bekommen. Super auch: Der TV-Spot zum iPad hatte in der Oscarnacht Premiere und was kommt jetzt ans Licht? Den Soundtrack zum Commercial mußten die Jungs aus Cupido dann doch tatsächlich ein wenig umschnitzen, damit sich das Lied von seinen schlüpfrigen Songzeilen befreit auch schön in die etwas seltsamen Wertvorstellungen von Apples App-Store-Politik einpasst. Der junge Steve Jobs sieht das so. Aber wofür gibt es Gesetze?
10 ways people have gotten rich exploiting Angelegenheiten
Daß Nicole Kidman noch aussehen kann, ist eigentlich auch Banane. Doch wieso muß ich dabei an einen vor Jahren in der Zeitschrift Death Studies erschienenen Artikel des amerikanischen Literaturforschers James Kaufman denken, in welchem er nachweist, daß Lyriker im Schnitt mit 62,2 Jahren sterben, während es Romanciers immerhin auf 66 Jahre bringen. Und um den Bogen zu schlagen: Was ist überhaupt mit Jack Nicholson losgewesen? Der sitzt doch sonst immer jedes Jahr gut sichtbar im Oscarpublikum und spielt so herrlich die Moderatorenwitze mit. Wie sieht es denn so mit dem Durchschnittsalter von Schauspielern aus?
TdM // Februar 2010
Das mit dem Videomaterial nimmt ja langsam ein wenig überhand hier auf dem Blog. In Moment ist halt jobmäßig ziemlich viel zu schaffen. Aber es hilft ja nichts, der Februar ist schon wieder seit ein paar Tagen vorbei und Rubrik ist Rubrik. Hier also der Tweet des Monats in Bild und Ton.
Ja, es hätte viele Themen gegeben: Karneval oder Frau Hegemann zum Beispiel. Es haben auch sicher bessere Tweets zur Auswahl gestanden, selbst vom ausgesuchten Autoren selbst, doch diesmal hat einfach spontan die Tatsache entschieden, daß ich vor einiger Zeit über genau dasselbe Spiel und seine Regeln diskutiert habe wie @bhrgero. Und was soll ich sagen - der Mann hat recht! Das sieht auch die Fachwelt so. Für alle, die anderer Meinung sind, empfehle ich diese Website.
Nachtrag // Wie spreeblick.com gerade berichtet, hatten zwei Leute da eine ähnliche Idee, bevor ich mit meiner Umsetzung weltberühmt geworden bin. Oder positiv gewendet: Ab jetzt liegt die monatliche Musslatte wohl ein paar Centmeter höher - hoffentlich motiviert das wenigstens.
vor/bereit
Überstanden. Fünf Tage Frischluft Fehlanzeige. Denn von Weiberfastnacht (Donnerstag) bis Aschermittwoch traue ich mich in Köln nicht auf die Straße, weil ich Angst habe, mir meine sowieso schon äußerst wackelige Nächstenliebe auf die nächsten Monate hinauf vollelends zu versauen. Dabei gab es dieses Jahr sogar einen vernünftigen Grund, wenigstens einen Wagen auf dem Rosenmontagszug zu supporten. Ich hoffe doch sehr, daß bis zum 17. März die für ein Bürgerbegehen nötigen 23.164 Unterschriften zusammenkommen, um den Abriß des Schauspielhauses zu verhindern. Denn es kann einfach nicht sein, daß einerseits - gegen den Willen der direkt Betroffenen - für ein städtebauliches Prestigeprojekt das Geld zum Fenster rausgeworfen wird, auf der anderen Seite beim Kulturetat Millionen eingespart werden sollen. Daß sich öffentlicher Protest, etwa organisiert durch mutzukultur.de/, auch auf einer Eventseite bei Facebook manifestiert, ist selbstverständlich zu begrüßen. Ich habe mir das kleine Banner rechts in der Sidebar vor ein paar Tagen noch in Eigenarbeit per Screenshot erstellen müssen. Nur ist es natürlich wichtig, daß auch real unterschrieben wird, nur “become a fan” klicken reicht nicht. Denn es könnte knapp werden - bis jetzt sind gut 15.000 Unterschriften eingesammelt worden.
Doch sollte man über die großen Aufreger die kleineren Übel nicht vergessen. (Ja, ich hatte über Karneval jede Menge Zeit.) Alles eine Frage der Relationen, aber auf den Big Bang wartet heute wohl keiner mehr. Heutzutage, zwanzig Jahre nach dem Ende des Kalten Krieges, ist es nicht mehr das Szenario Atombombe, sondern man versucht, mit der AndieWandmalerei der Bedrohung durch terroristische Anschläge die Leute in Angst und Schrecken zu versetzen. Von der Rolle der Regierung für die eigene Bevölkerung will ich gar nicht erst anfangen, sonst endet das hier noch in Verschwörungstheoriesuppen- unschlüsseligkeiten.
Buchpreisbindung
Kategorie Belletristik // „Georgs Sorgen um die Vergangenheit“, „Roman unserer Kindheit“, „Die Zeitwaage“ und „Luft und Liebe“. Wenn ich die anderen Titel nur lese, wird mir speiübel.
Verschluckt: noch ein Aufruf.
sch/nee
Mal kein Wetter. Statt eines Hegemann-Rants:
Schon ein bißchen älter der Hinweis von @tristessedeluxe (der übrigens ein neues Blog hat, falls es jemand noch nicht mitbekommen hat - findet Ihr per Blogroll rechts ganz einfach, funktioniert nämlich gerade nicht läuft wieder) auf dieses Buch hier: Kokain in der Musik: Bestandsaufnahme und Analyse aus kriminologischer Sicht. Aber muß man ja auch erst einmal lesen. Machen ja die wenigsten, überfliegen reicht. Wenn ich mir so die Retweetgeschwindigkeit macher Leute angucke, die können selbst auf Speed in den zwei Minuten dazwischen nicht einmal die Hälfte des verlinkten, ellenlangen Endlosartikels gelesen haben.
Schön, ich schweife ab; liegt bestimmt am Bier. Also ab ins Bett und die letzten paar Seiten Axolotl lesen. (Einwurf/Rantrichtungshinweiser: die Bilder in diesem Post habe ich die letzten Wochen über aus meiner Tumblr-Timeline geklaut und natürlich die Quellen dabei verschlunzt.) Freue mich nämlich schon auf die nächste Lektüre. Fausers Rohstoff.
Insert Wortspielwitz “Lese-Stoff” here. Und jaja, den Unendlichen Spaß habe ich noch nicht einmal zu einem Drittel durch.
TdM // Januar 2010
Daß die Idee, einmal im Jahr einen Blogpost mit dem Titel “Meine Lieblingstweets 20xy” zu bringen, nicht mehr die (Uff, Adjektiv Ihrer Wahl einfügen; ich möchte wirklich niemanden persönlich beleidigen.) ist, hat auch Don Dahlmann bemerkt und nun damit begonnen, seine Favoriten einmal monatlich als Blogbeitrag abzuspeichern. Was mich wiederum auf die Idee bringt, die Leser dazu aufzurufen, ihren jeweiligen Monatsliebling in den Kommentaren meiner #TdM-Posts zu preiszugeben. (Link nicht vergessen!)
Mein Tweet des Monats Januar stammt von @axaneco und diese Wahl ist unverkennbar vom Schleich-Tier Overkill in unserem Badezimmer beeinflußt. Die Parade auf der Fensterbank hätte eigentlich mit ins Bild gemußt, fällt mir gerade ein. Naja, ich kann ja (auf Wunsch) ein Photo nachreichen.
Der Support bei blip.tv/ ist übrigens wirklich schnell und freundlich gewesen. Hier der wichtigste Satz aus der Antwort im Wortlaut:
We're aware of a bug affecting certain players from replaying in the endcap and are intending to release a fix very shortly. Sorry for the inconvenience.
Aber noch funktioniert es leider immer noch nicht.
Über Häupter
Was geht eigentlich in den Köpfen von Steigerungsfetischisten vor? Wikipedia kennt den Begriff natürlich nicht, soviel zur Relevanzdebatte. Am endgeilsten, obercoolsten, überhauptesten. Ein Haupt kann man sich nur mit Haaren vorstellen. Mit Haupthaar versehen eben. Das muß schon eine wallende Löwenmähne sein oder zumindest eine amtliche Frisur. Und überhaupt.
Oberflächen
Der Sinn hinter den Dingen, vielbeschworen. Als ob es da etwas gäbe. Alles Einbildung, meistens kollektive. Das gilt (bitte denken Sie in jedem Satz dieses Posts ein meiner Meinung nach hinzu) ganz offensichtlich für den Hokuspokus sämtlicher Religionen, aber auch in etwa sprichwörtliche Banalitäten wirkt diese allgemeine, uralte Wunschvorstellung hinein. Natürlich auch bis in dieses nicht mehr ganz so blitzmoderne Internet. So muß ich mich jedesmal aufs Neue selbst daran erinnern, statt OMG! eben OMneG! zu tippen. Doch will ich niemanden überzeugen; der zuweilen missionarische Eifer von Atheisten ist mir derart zuwider, daß ich mich selbst lieber als Agnostiker bezeichnet sehe. Ich schweife ab.
Ich kokettiere ja gerne mit meiner Oberflächlichkeit, was nicht komplett gelogen ist. Aber die Erklärungen hinterherzuschieben, das bin ich schon lange leid geworden. Das Entlarven der Seele als Konstrukt. Das ständige Parieren immer neuer hermeneutischer Zirkelstechereien, der Autor und sein Werk, oh ja. Da sind sie auch ein paar Etagen tiefer immer noch hinterher, die ganzen Klatschtanten und Tratschonkel. Der Gang über den roten Teppich vor der Filmpremiere wird da mindestens genauso wichtig wie die schauspielerische Leistung auf der Leinwand. Da kann man ja seinen Spaß dran haben, will ich mich selbst gar nicht völlig von ausnehmen, aber dann bitte mit dem gebotenen reflektorischen Abstand. Doch was kommt meistens dabei heraus? Mit ironischer Trash-TV glotzen, geht in Ordnung, wenn man sich zeitgleich via Twitter über das Gesehene lustig macht. Und dann ein paar Klicks weiter macht sich die neue Spreizbeinigkeit breit. Diese onlaunige Unmittelbarkeit des Mediums, das real time web fordert das Verlangen nach Authentizität geradezu heraus. Oups, schon hat man Erzähler mit Autor gleichgesetzt, wie derzeit gerne bei Helene Hegemanns Axolotl Roadkill.
Was interessiert mich der Autor? Alles, was zählt, ist der Text. Und zwar, was er mir (persönlich) sagt, was ich aus ihm ziehe; nicht was der Schreiber (mir) damit sagen will. Wenn es eine höhere Ebene gibt, dann ist das der Diskurs. Aus.
Dieses Plakat haben experimentaljetset.nl/ für eine Charity-Aktion zum Thema Lungenkrebs entworfen. Steh ich als Raucher drüber. Für eine existentialistische Lebenshaltung dagegen muß man sich heutzutage mehr rechtfertigen als (hier bitte einen Vergraemer-Tweet einfügen). Dabei sollte man seinen Mitmenschen mal wieder etwas wie Camus' Der Fall empfehlen, social marketing 2.0 liegt doch voll im Trend. Für mich immer noch mit Abstand das beste, was über Scheinheiligkeit zu Papier gebracht worden ist.
Überhaupt Bücher: Man könnte den Spieß ja mal umdrehen. Statt dieser schicken Designs von Facebook, YouTube, Tumblr & co im Vintage Look, könnte man auch die aktuellen Startseiten dieser Webservices ausdrucken und sich daraus Schutzumschläge für Literaturklassiker basteln. Wird man in der Straßenbahn auch nicht schräger für angeguckt. Geht aber auch anders.
Manchmal sollen Sachen einfach nur gut aussehen. Sowas findet man dann praktisch auf fffflckr.com/, einer flickr-Favoritensuche. Man kann sich auch mal ohne Hintergedanken die diesjährigen Nominierten für den animierten Kurzfilm-Oscar anschauen. Oder beispielweise das unten eingebettete Showreel von universaleverything.com/.
Universal Everything Reel / 2010 from Universal Everything on Vimeo.
TdM // Dezember 2009
Spontan, so ganz aus dem Bauch heraus, eine kleine Video-Serie gestartet. Neues Blog, da soll auch inhaltlich nicht alles beim Alten bleiben. Ist jetzt (noch) nicht der Überbringer, aber ich muß halt einfach mal loslegen, sonst wird vor lauter Grübelei nie was draus. Jetzt ist die erste Folge im Kasten, damit habe ich wenigstens ein bißchen Mindestdruck, die Sache auch weiterzuführen. Und für Qualitätscontent noch ein bißchen Luft nach oben zu lassen, muß ja auch nicht verkehrt sein. Die Idee dahinter erklärt sich schon aus dem Namen heraus: Tweet des Monats. Nach jeweils (einund)dreißig Tagen werde ich die Liste der von mir persönlich gefavten Tweets konsultieren und völlig subjektiv einen davon zur wie auch immer gearteten Visualisierung herauspicken. Das ist wahrscheinlich nicht einmal immer der bestlustigste Zeichensatz von Welt, denn schließlich muß mir dazu ja auch noch irgendeine Bildidee einfallen. Und sei es - wie in diesem (Ein)Fall - der vage Gedanke beim Starten von Photo Booth, die (kaum vorhandenen) Lichtverhältnisse passten doch ganz gut zum Inhalt des Satzes. Den liefert für Dezember 2009, sozusagen als letzte Amtshandlung des vergangenen Jahrzehnts, der Synästhet und auch ansonsten stets verfolgenswerte Sir @schlenzatot.
Hinweis: Es werden nur Tweets unprotektionierter Accounts verwurstet. Sollte es der Person trotzdem mißfallen, kurze Rückmeldung an mich (per DM, Mail or whatever) und das Video wird gelöscht.
Ich teste mal blip.tv/ aus, auch wenn ich nicht 100ig% damit zufrieden bin. Zwar gefällt mir der schlanke Player, aber der Replay-Button scheint nicht zu funktionieren. Ich habe das Problem dem Support gemeldet, mal sehen, was dabei rauskommt. Wenn die so mehr Traffic auf ihre Seite bekommen wollen, if it’s a feature, not a bug, dann suche ich mir was anderes, wahrscheinlich vimeo. Mal schauen… In der Zwischenzeit halt einfach den Page-Refresh klicken, wenn Ihr es ein zweites Mal sehen wollt.
nochmal neu
Für den Neuanfang mal ein etwas zurückgenommeneres Theme, habe ich mir gedacht. Steht natürlich auch unten im Footer, aber den Namen kann man ja trotzdem noch einmal erwähnen: Oulipo. Und ist nicht nur schick, sondern auch praktisch, wie ich finde. (Klar, sonst hätte ich es nicht gewählt.)
Das Vorgängerblog auf drikkes.wordpress.com/ wird also nicht mehr befüllt, aber es bleibt weiter unter dieser Adresse erreichbar. Denn das neue Theme mit seiner schmaleren Artikelspalte zerschösse mir wegen der breiteren Photos bei fast jedem zweiten Post das Layout. Und wer will schon über die Sidebar herüberschlappende Bildränder und ähnliches? Zumindest solange der Inhalt auf drikkes.com noch einigermaßen überschaubar ist, übernimmt das alte Weblog also die Funktion eines Archivs, weshalb es unrechts auch über eine eigens angelegte Seite zu erreichen ist, da zwischen About und Proben/Mappe und Sonds Like Me.
Nebelwerfer
Unglaublich, wie dieser Artikel im Rheinischen Merkur die Fakten verdreht. Die Kirche hat ein wenig an ihrer PR verbessert, Kirchentage zu modernen Events umgestaltet, usw. “Das Jahrzehnt der Religion” - wirklich ungläubiges Staunen während der Lektüre, aber im letzten Absatz des Textes wird es dann doch kleinlaut zugegeben. Wenn das alles nur Ansichtssachen wären, dann wären Vorschläge wie etwa der einer “Ethik-Steuer, um Austritte zu bremsen” wohl kaum nötig. Genauso unnötig wie der Bindestrich in der zitierten Überschrift, liebe taz, auch wenn ich inhaltlich dem Geschriebenen vollkommen zustimmen kann.
Auf was man so zwischen Weihnachten und Silvester alles reagiert, daß einem sonst am Arsch vorbeigehen würde. Dabei gäbe es doch viel sinnvollere Feiertage. Ich bin zwar jahrelang einzig aus Faulheit nicht aus der Kirche ausgetreten und finde ja, überzeugte Atheisten legen in ihrem Auftreten oft selbst etwas zuviel missionarischen Eifer an den Tag. Trotzdem möchte ich weges des in ein paar Stunden zuende gehenden Darwin-Jahres noch einmal auf die Forderung nach einem Evolution Day hinweisen.
Nur, falls jemand noch einen guten Vorsatz braucht. Das gilt nicht nur für die Branchenbuddies aus dem Brand Camp, diese Regel sollten sich viele Leute zu eigen machen.
In diesem Sinne…
bellens of Bauer
Weihnachten. Wollte ich ja eigentlich durch mit sein. Kommt man aber nicht darum herum. Wenigstens den Wortunwitz “geschenkt” sollte man sich… - nee, da falle ich nicht darauf herein. Ein paar noch wertvollere Tipps für’s Leben findet man hier.
Sonst so? Oil on canvas the FlashGlamTrash way. Bald heißt es ja: Prost Neujahr!












